| Finckensteinallee bis Ende 2010 wieder eröffnet? |
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Körting: Bis 2011 sind alle Schwimmhallen saniert Es sei sein Ziel, alle diese Schwimmhallen dauerhaft zu erhalten. Vor allem die steigende Zahl älterer Menschen sei auf diese Möglichkeit zur Bewegung in der Nähe ihrer Wohnorte angewiesen. Für 2009 hob Körting aus den geplanten 26 Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen drei besonders hervor: die Sanierung der Schwimmhalle in Buch, die Reparatur des Kombibades Gropiusstadt und die Arbeiten an der Schwimmhalle Über das Hallenbad, das einst für die "SS-Leibstandarte Adolf Hitler" errichtet worden sei, habe es Streit mit den Denkmalschützern gegeben. Die Bäderbetriebe wollten das Becken mit durchgängig gleicher Wassertiefe herstellen, der Denkmalschutz pochte auf den Erhalt des Sprungturms und der dafür notwendigen größeren Tiefe an einer Beckenseite. Das werde nun im Unterhalt wegen der größeren Menge warmen Wassers erheblich höhere Kosten verursachen. "Ich verstehe manchmal den Denkmalschutz nicht so richtig", sagte Körting. In diesem Zusammenhang äußerte sich der Senator auch zu den maroden Tribünen des Olympiastadion-Bades: "Die werden nicht mehr gebraucht." Schwimmsport finde heute stets in Hallen statt. Körting machte deutlich, dass er kein Geld für den Erhalt der Tribünen auszugeben gedenke, ebenso für die maroden Zuschauerplätze am olympischen Reiterstadion. Quelle: www.welt.de (jof) |
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