| Schwimmbrillen für Schwimmanfänger |
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Wenn Sie ihr Kind bei Z88 zum Schwimmen anmelden möchten, empfehlen wir das Tragen einer kindgerechten Schwimmbrille (bitte keine Taucherbrille). Neben dem angenehmen Effekt, dass die Augen nicht brennen und rot werden, hilft eine Schwimmbrille dabei, sich sicher und vertrauensvoll "an einem kalten Ort ohne Boden" zu bewegen. Der Aussage von Eltern "Wenn mein Kind in den Pool oder einen See fällt, hat es auch keine Schwimmbrille auf" entgegnen wir gerne, dass wir auch kein Wissenswertes und hilfreiche Tipps Um einen guten Tragekomfort und Wasserdichtheit zu erzielen, ist ein Probieren der Brille unerlässlich. Für diesen Test braucht man nicht mal das Kopfband anzulegen. In grossen Kaufhäusern gibt es in der Regel eine Anprobierecke, wo alle angebotenen Brillen ohne Bänder ausgestellt sind. Wenn die Brille durch leichten Druck einen Augenblick gleichmässig am Gesicht haftet, sitzt sie gut. Die richtige Einstellung des Kopfbandes macht die Brille erst wasserdicht. Niemals erst das Band um den Hinterkopf stülpen und dann die Brille anlegen, sie könnte ins Auge zurückspringen und zu einer schwerzhaften Augenprellung führen. Verstellen Sie das Kopfband, bevor Sie die Brille verwenden. Die Wahl des richtigen Nasenstegs ist ebenfalls sehr wichtig. Obwohl bei Kinderbrillen der Steg meist fester Bestandteil der Brille und damit nicht auswechselbar muss man trotzdem darauf achtend das der Augenabstand stimmt. Billiganbieter verwenden gerne bei Kinderbrillen kleinere Gläser aber die Stege sind dann für erwachsene Knollennasen gemacht. Wie wähle ich die richtige Schwimmbrille: 1. Antifog: „Beschlagfreie“ Beschichtung auf der Innenseite der Linse. Die Wassertropfen auf der Innenseite werden verhindert; das Beschlagen ist somit reduziert. Wird aber die Schwimmbrille großem Temperaturwechsel ausgesetzt, können die Sichtgläser kurzfristig beschlagen. Zusätzlich gibt es noch Antifog-Sprays, welche das Anlaufen verhindern. Die Antifogbeschichtung ist das Erste was an einer Brille 'kaputt' geht. Durch das Hineinfassen und reiben bei Trübung ruiniert man schnell die Beschichtung. Das Aufbewahren in der mitgelieferten Hülle ist Pflicht. 2. UV-Schutz: Die Außenseite ist mit einem UV-Schutz beschichtet. Speziell wichtig beim Schwimmen in offenen Gewässern, da eine starke Reflektion auf der Wasseroberfläche vermindert wird. Auch hier gilt, wer sein Equipment lange sinnvoll nutzen möchte muss hier auf Kratzervermeidung achten. 3. Verspiegeltes Glas: Bedingt durch ein photochromatisches Glas werden die Sichtverhältnisse verbessert. Eine verspiegelte Brille filtert 35 % der normalen Lichtstrahlen und 50 % der Sonnenstrahlen. 4. Farbiges Glas: Die Farbe des Glases kann die Wahrnehmung unter Wasser beinflussen. Im Allgemeinen kann man sagen, es ist richtig was gefällt und womit man sich wohl fühlt. Die einen schwören auf schwarze Gläser, andere brauchen Klarglas und widerum andere entscheiden sich für rechts grün und links rot. Der Tragekomfort ist ein Kompromiss aus Schwimmverhalten und Schmerzempfindlichkeit. Ein Wettkampfschwimmer der kraftvolle Startsprünge ausführen muss hat andere Bedürfnisse an eine Brille als ein Schwimmanfänger dessen Hauptmotivation es ist, kein Wasser in die Augen zu bekommen. Letztlich hilft hier nur ausprobieren. a) Kunststoff-Lamellen: Die Lamellen-Dichtung bietet einen aus Kunststoff allergiegetesteten Tragekomfort und besitzt sehr gute wasserundurchlässige Eigenschaften. |
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