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Ehrenamtliche - richtig versichert? |
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Unfälle und Schadensersatz Ehrenamtliche richtig absichern
von Alexander Klement (Quelle n-tv.de - Ratgeber - 17.08.2010) Mehr als 23 Millionen Menschen sind in Deutschland in ihrer Freizeit ehrenamtlich aktiv. Ihr Einsatz reicht von Wohlfahrtsverbänden über Katastrophenschutz bis hin zu Sportvereinen, Kirchengemeinden und Bildungseinrichtungen. Ungewissheit besteht allerdings meist darüber, ob auch Versicherungsschutz besteht. Der Kassenwart eines Flugsportvereins verwaltet oft Vermögensmassen, die die Millionen-Euro-Grenze schon mal übersteigt. Macht dieser einen Fehler und es besteht kein Versicherungsschutz, besteht die Gefahr, dass er mit seinem privaten Vermögen haften muss. In solchen Fällen greift die Haftpflichtversicherung.
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Britta Steffen - über das Schwimmenlernen |
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Quelle: Leserbrief - Tagesspiegel, 26.07.2010
Warum ist es wichtig, dass Kinder schwimmen lernen?
Unsere Leserin Gabriele Winkler sagt, immer weniger Kinder können schwimmen.Olympiasiegerin Britta Steffen meint: Schwimmen ist eine Gesundheitssportart – und auf die richtige Technik kommt es an. „Drama im Müggelsee: 19-Jähriger ging plötzlich unter / 200 Meter vom Ufer ertrank der Köpenicker vor den Augen seiner Freunde / Polizei suchte bis zum Abend mit Hubschrauber und Tauchern – vergeblich“ vom 23. Juli und „In den Ferien zum Seepferdchen / 2000 Kinder lernen im Sommer in Kursen der Bäderbetriebe schwimmen“ vom 13. Juli. So löblich es auch ist, dass 2000 Berliner Kinder in den Kursen der Bäderbetriebe schwimmen lernen: Im Endeffekt sind die nun angebotenen Kurse nur ein Tropfen auf den heißen Stein. In meiner Kindheit – ich bin jetzt Ende dreißig – lag die Quote der Schwimmer in meiner Grundschulklasse bei etwa 90 oder sogar 95 Prozent. Fakt ist, dass heute nicht einmal mehr die Hälfte der Kinder schwimmen kann – und es werden immer weniger. Diese Entwicklung hält nun schon seit einigen Jahren an, die Gefahr von Badeunfällen steigt, wenn Kinder nicht schwimmen können.
Die Frage ist, warum die Entwicklung ist, wie sie ist. Die Schulen schaffen es leider immerweniger, alle Kinder zu Schwimmern zu machen. Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen: geschlossene Lehrschwimmbecken, viel zu große Klassen, zu wenig gut ausgebildeteSchwimmlehrer und so weiter. Im Rahmen des Sportunterrichts gibt es zwar auch einige Stunden Schwimmunterricht, aber wenn die Schule kein Geld hat, gibt es eben keinen Schwimmunterricht. Und auf Nachfrage an der Schule bekommt man dann als Begründung vielleicht noch zu hören, die Schulen hätten vorrangig einen Bildungsauftrag zu erfüllen. Ich finde, da muss man ansetzen. Schwimmunterricht an Schulen sollte wieder eine Selbstverständlichkeit werden.
Gabriele Winkler, Berlin-Schöneberg
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Sehr geehrte Frau Winkler,
das traumhafte Sommerwetter hat die Berliner zu Tausenden an die Badeseen und in die Schwimmbäder gelockt. Und gleichermaßen steigt die Zahl der Ertrinkenden. In diesem Zusammenhang las ich, dass jedes dritte Kind nicht mehr schwimmen kann. Mal ganz abgesehen davon, dass es lebensgefährlich ist, wenn man nicht schwimmen kann, bringt man die Kinder um eine wunderbare Bewegungserfahrung. Die Koordinationsfähigkeit bei Kindern lässt immer mehr zu wünschen übrig. So können viele Kinder nicht mehr auf einem Bein hüpfen. Schwimmen schult den kompletten Bewegungsapparat und durch die kombinierten Arm- und Beinbewegungen vor allem die Koordination. Kinder sind Wasserratten, wenn man sie nur vorsichtig und früh genug an das Wasser heranführt. Wie stolz war ich, als ich schwimmen konnte. Wenn man dann noch verschiedene Schwimmarten beherrscht, ist man der Star im Freibad – das gibt Selbstvertrauen.
Das Unterrichtsfach Schulsport ist eins der Stiefkinder in unserem Bildungssystem, und Schulschwimmen klingt schon fast exotisch. Dabei ist Bewegung die wichtigste Voraussetzung, dass Kinder anschließend wieder aufmerksam dem Unterricht folgen können. Es geht immer um die Einheit von Körper und Geist. Bei allen Reisen fällt mir auf, dass in anderen Ländern niemals das Brustschwimmen als erste Schwimmart gelehrt wird. Ausgerechnet mit der technisch anspruchsvollste Schwimmart zu beginnen, ist ein deutsches Phänomen und längst nicht mehr zeitgemäß. Die Kraulbewegung lässt sich viel leichter erlernen, schützt eher vorm Ertrinken, weil sie weniger Kraft erfordert, und tut dem Rücken gut. Das Seepferdchen allein ist leider noch nicht die Garantie dafür, dass Kinder auch wirklich schwimmen können. Es passiert nicht selten, dass Kinder im Verein angemeldet werden mit der Information, dass sie das Seepferdchen erworben haben. Dann gehen sie ins Schwimmbecken und können sich knapp über Wasser halten. Erfahrene Trainer wissen das und weichen den Neuankömmlingen nicht von der Seite. Darum wurde es Zeit für eine Qualitätsgarantie. Der deutsche Schwimmverband hat unter dem Begriff „Swimstars“ eine Initiative gestartet, damit die Kinder wieder schwimmen lernen und vor allem, damit sie es richtig lernen. Wenn man es technisch richtig gelernt hat, verlernt man es genauso wenig wie Fahrradfahren und kann diese Gesundheits-Sportart bis ins hohe Alter betreiben.
Schwimmen erfordert keine teure Ausrüstung. Man benötigt einen Badeanzug oder eine Badehose, einen See oder ein Schwimmbad vor der Tür und los geht’s. Oft habe ich während des Trainings beobachtet, wie Hobbyschwimmer teilweise bei jeder Bahn den Eindruck machten, als würden sie ums Überleben kämpfen. Schwimmen ist Schwerelosigkeit, Leichtigkeit, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes ein Schwebezustand. Das Wasser trägt dich, wenn du nur die Technik richtig beherrschst. Fast alle Erwachsenen berichten von unangenehmen Erinnerungen beim Schwimmunterricht. Den eigenen Kindern sollte man diese Erfahrungen möglichst ersparen. Mit Angst und Druck ist Schwerelosigkeit nur schwer zu erlernen. Es geht auch anders. Warum ist es wichtig, dass Kinder schwimmen lernen?
Mit freundlichen Grüßen Britta Steffen, Schwimm-Olympiasiegerin
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24-Stunden-Schwimmen (Info's) |
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| | Wettkampfregeln für die Staffel des Schwimm-Festivals
In welcher Reihenfolge männliche oder weibliche Teilnehmer/innen schwimmen und die zu schwimmende Lage ist für diese Veranstaltung nicht von Bedeutung.
Pro Gruppe müssen mindestens zwei Sportler/innen schwimmen und vor Ort (beim Kampfrichter) gemeldet werden. Jede/r Sportler/in darf so oft schwimmen, wie sie/er möchte. Allerdings muss alle 100 m gewechselt werden. In Gruppe 7 bis 12 wird alle 400 m gewechselt.
Wenn die volle Stunde abgelaufen ist, ertönt ein Signal und die Sportlerin/der Sportler, die/der im Wasser ist, schwimmt bis zur nächsten vollen 100-m-Marke und übergibt die Staffel dann an die nächste Gruppe ihres/seines Vereines.
Gruppen können ausgelassen werden, jedoch verliert der Verein damit die Berechtigung, an der Verlosung des Hauptpreises teilzunehmen.
Formale Rahmenbedingungen:
Pro Bahn schwimmt ein Verein. Kontrolliert und begleitet wird die Veranstaltung vom Kampfgericht des Berliner Schwimm-Verbandes.
Wer die meisten Bahnen schwimmt, hat gewonnen. Pro geschwommene 100 m gibt es vier Punkte.
Die ersten fünf Vereine erhalten Preise. Alle Vereine, die alle Gruppen besetzt haben, nehmen an der Verlosung des Hauptpreises – einem Ausrüstervertrag von „arena“ in Höhe von 5.000,- EUR – teil. | | | | | |
| Gruppennummer | Strecke (m) | Jahrgang | Uhrzeit | | Gruppe 01 | 100 | 2002 | 16-17 Uhr | | Gruppe 02 | 100 | 2001 | 17-18 Uhr | | Gruppe 03 | 100 | 2000/1999 | 18-19 Uhr | | Gruppe 04 | 100 | 1998/1997 | 19-20 Uhr | | Gruppe 05 | 100 | 1996/1995 | 20-21 Uhr | | Gruppe 06 | 100 | 1994/1993 | 21-22 Uhr | | Gruppe 07 | 400 | 1992/1991 | 22-00 Uhr | | Gruppe 08 | 400 | 1990/1989 | 00-02 Uhr | | Gruppe 09 | 400 | 1988/1987 | 02-04 Uhr | | Gruppe 10 | 400 | 1986/1984 | 04-06 Uhr | | Gruppe 11 | 400 | 1983/1981 | 06-08 Uhr | | Gruppe 12 | 400 | 1980/1976 | 08-10 Uhr | | Gruppe 13 | 100 | 1975/1971 | 10-11 Uhr | | Gruppe 14 | 100 | 1970/1966 | 11-12 Uhr | | Gruppe 15 | 100 | 1965/1961 | 12-13 Uhr | | Gruppe 16 | 100 | 1960/1956 | 13-14 Uhr | | Gruppe 17 | 100 | 1955/1951 | 14-15 Uhr | | Gruppe 18 | 100 | 1950 und älter | 15-16 Uhr |
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Bilder des Swim & Run 2010 - jetzt online |
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 | | In der Galerie im internen Bereich liegen nun die (177) Bilder des 2. Swim & Run zum Ansehen bereit. An dieser Stelle das Angebot an alle Eltern, die ebenfalls Fotos gemacht haben und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen möchten. Einfach einen USB Stick mit den Bildern bei Roland oder Kerstin abgeben. Bildbestellungen/Bildbereitstellungen bitte wie immer über das Online-Formular starten. Viel Spass beim Ansehen. |
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'Hütten-Landschaft' (letzter Bericht) |
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Meine Beobachtungen und Prognosen über die vergangenen Monate scheinen nicht ganz falsch gewesen zu sein. Inzwischen ist auch der Eingangsbereich der Schwimmhalle verschlossen, so dass unangemeldete Besuche der Baustelle nicht mehr möglich sind. Wenn wir dem BBB Newsletter glauben schenken dürfen, was wir bei dem Inhalt gerne tun, dann sieht es sehr vielversprechend aus.
Zitat aus dem aktuellen BBB Newsletter August 2010 - "Ebenfalls auf der Zielgeraden sind die Bauleute in der Schwimmhalle Hüttenweg in Dahlem. Nach einer Rundum-Erneuerung der Gebäudehülle und einer kleinen Verzögerung der Bauarbeiten durch den strengen Winter läuft nun wieder alles nach Plan. Derzeit sind die Fliesenleger am Werk. Die neue Heizungs- und Lüftungsanlage ist bereits weitgehend montiert. Einer Eröffnung der Schwimmhalle wie geplant im Herbst steht bis dato nichts im Wege. Die nötigen Unterlagen und Anträge für die Bauarbeiten in der Schwimmhalle Finckensteinallee sind nun nach aufwändigen Abstimmungsgesprächen mit den beteiligten Ämtern eingereicht und werden geprüft. Das Architektenteam ist bereits seit längerem mit Hochdruck bei der Arbeit, um das denkmalgeschützte Gebäude im Detail zu untersuchen und negative Überraschungen während der eigentlichen Bauphase weitgehend auszuschließen. Ein Baubeginn für das größte Einzelvorhaben innerhalb des Bädersanierungsprogramms ist in Sicht." - Zitatende. Was kann jetzt noch passieren? Beim Füllen des Beckens könnte ein Leck entdeckt werden oder die Technik zur Wasseraufbereitung hat nach einem Jahr Tiefschlaf einen "Schlag" bekommen. So langsam könnte man sich Gedanken um eine Einweihungsfeier machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen interessierten 'Tagebuchlesern' (über 700 Pageklicks waren es bis jetzt) für das gezeigte Interesse bedanken.
HBO
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Z88 Termine |
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| | Hier findet ihr alle wichtigen Termine in chronologischer Reihenfolge. Sollten hier Termine fehlen, dann liegt das wahrscheinlich daran, dass sie noch nicht an das Webteam kommuniziert wurden. Das heisst nicht, dass sie nicht stattfinden. | | | | | | | | | | Datum | | Ort | Was? | | Thema | | Teilnehmer | | 27.06.-05.09.10 | | SH Krumme Str. | | | Schwimmhalle geschlossen - Sommerpause | | alle Gruppen | | 27.06.-05.09.10 | | SSH Schöneberg | | | Schwimmhalle geschlossen - Sommerpause | | alle Gruppen | | 27.06.-05.09.10 | | SH Wilmersdorf II | | | Schwimmhalle geschlossen - Sommerpause | | alle Gruppen | | 04.07.-05.09.10 | | KB Spandau Süd | | | Schwimmhalle geschlossen - Sommerpause | | alle Gruppen | 
| Fr. 03.09.10 | | Vereinsheim | | | 10. Elternstammtisch (20 Uhr) | | alle Gruppen | | So. 05.09.10 | | Krumme Lanke | | | 2. Swim & Run | | alle Gruppen | 
| Sa. 11.09.10 | | SSH Schöneberg | 
| | 2. Cent-Schwimmen (Mehrkampf) neu | | Roland nominiert | 
| 17.09.-18.09.10 | | SSE | | | Berlin-Aqua-Day | | alle Gruppen | | 11.10.-23.10.10 | | Berlin | | | Herbstferien | | alle Gruppen | 
| 30.10.-31.10.10 | | SSE | 
| | FINA World Cup 2010 | | Qualifikanten | 
| Fr. 05.11.10 | | Vereinsheim | 
| | 11. Elternstammtisch (20 Uhr) | | alle Gruppen | 
| So. 14.11.10 | | SSE | 
| | TÜV Rheinland SprintCup 2010 | | alle Gruppen | 
| So. 12.12.10 | | noch offen | 
| | Z88 Vereinsmeisterschaften 2010 | | alle Gruppen | 
| 15.12.-19.12.10 | | Dubai | 
| | FINA Kurzbahn Weltmeisterschaften 2010 | | Qualifikanten | | 23.12.-01.01.11 | | Berlin | | | Weihnachtsferien | | alle Gruppen | | So. 23.01.11 | | noch offen | 
| | Jahresbeginnfeier 2011 | | alle Gruppen | | 31.01.-05.02.11 | | Berlin | | | Winterferien | | alle Gruppen | | 18.04.-30.04.11 | | Berlin | | | Osterferien | | alle Gruppen |
| | | | | | | | Legende:
nächster Termin, Termin bestätigt, *** die Zeiten oder Orte werden noch bekanntgegeben.
Gruppenkürzel:
LM: Leistungsmannschaften, NWLM: Nachwuchsleistungsmannschaften, Fö A/B: Fördergruppen A/B, An A/B: Anfängergruppen A/B Qualifikant: über Pflichtzeiten qualifizierte oder durch die Trainer benannte Athleten Masters: alle Schwimmer AK20 und älter. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Fehler, Ergänzungen oder Änderungen bitte unbedingt hier melden. | |
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Bad an der Finckensteinallee |
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Schwimmen in XXL - Jahrelang war das Bad an der Finckensteinallee dicht. Jetzt wird die denkmalgeschützte Halle saniert – und soll 2012 wieder öffnen.
Die heroischen Sandsteinschwimmer werden bleiben. Der bis aufs Schwert entblößte Mann, die nackte Frau mit Badetuch. Die überlebensgroßen Plastiken begrüßten schon die Soldaten der SS-Leibstandarte Adolf Hitler, wenn sie sich zum Wehrsport in die Schwimmhalle an der Finckensteinallee in Lichterfelde begaben. 70 Jahre später wird das Bad, seiner Zeit das größte und modernste Europas, zum ersten Mal komplett saniert.
 Bild: Uwe Steinert (Tagesspiegel)
Die Schwimmhalle auf dem Gelände der ehemals preußischen Kadettenanstalt ist der größte Brocken im Sanierungsprogramm der Berliner Bäderbetriebe. Zehn Millionen Euro sind veranschlagt, das meiste Geld kommt vom Land. In zwei Jahren soll das Bad mit 50 mal 25 Meter großem XXL-Becken – wie vor der Schließung 2006 – für Vereine und Schulen zur Verfügung stehen, aber erstmals auch der breiten Öffentlichkeit.
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22 Millionen für Sanierung von Schwimmhallen |
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Vier große Hallenbäder werden 2010 saniert: in Gropiusstadt und Spandau-Süd, an der Finckensteinallee in Lichterfelde und in Buch. Außerdem werden begonnene Arbeiten fortgesetzt: im Stadtbad Mitte an der Gartenstraße, in der Schwimmhalle Allendeviertel in Köpenick, am Hüttenweg in Zehlendorf und im Stadtbad Schöneberg. Fast 22 Millionen Euro stehen den Berliner Bäderbetrieben 2010 für die Arbeiten zur Verfügung. "Es ist die größte Summe, die das Unternehmen je für die Sanierung von Bädern ausgegeben hat", sagt Pressesprecher Matthias Oloew. Zehn Millionen Euro stammen aus dem Bädersanierungsprogramm des Senats. Etwa 4,5 Millionen Euro stehen aus Fördermitteln zur Verfügung, darunter aus dem Umweltentlastungsprogramm. Rund zwei Millionen Euro fließen im Rahmen des Konjunkturpakets II. Außerdem gebe Berlin fünf Millionen Euro für Instandhaltungsarbeiten in den Hallen, so Oloew.
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