Menu Content/Inhalt
Startseite arrow Wichtige Informationen
Wichtige Informationen
Tag des Denkmals in der Finckensteinallee Drucken

Projekt Finckensteinallee

Am 12. und 13. September 2009, finden in der Schwimmhalle Finckensteinallee, Führungen zum Tag des Denkmals, statt.

Die Führung beinhaltet Rundgänge durch die stillgelegte Halle und die Technikräume.

Die Anmeldung erfolgt über das Formular: Anmeldung

Die Schwimmhalle Finckensteinallee, die 2006 wegen Baumängeln geschlossen werden musste, wird mit Mitteln aus dem Zuwendungsbescheid des Landes Berlin und der zusätzlichen Förderung aus dem Berliner Umweltentlastungsprogramm II, in den Jahren 2009/2010 saniert.

Download Fotostrecke der stillgelegten Halle

Fortschritte:

In mehreren Bereichen erfolgt oder erfolgte eine Bestandsaufnahme / Grundlagenermittlung. Eine Denkmalpflegerische Bestandsaufnahme wurde durch "Winfried Brenne Architekten" erstellt. Die Firma "Ingenieurbüro Rüdiger Jockwer GmbH, Ingenieurbüro für Statik und Baukonstruktion" erstellt ein statisches Gutachten. Besondere Aufmerksamkeit wird hier auf das Becken gerichtet. Das Gutschten entscheidet über die weitere Vorgehensweise beim Becken. Anstehen tut hier ein Umbau des Beckens oder ein Abriß mit Neubau. Vorteil des letzten ist, das moderene Vorgaben erfüllt werden können. Die "Gesellschaft für Ökologische Bautechnik Berlin mbH" ist zur Zeit mit der Erstellung eines Schadstoffgutachtens beauftragt.es werden Asbest-, PAK- und KMF-Tests durchgeführt. Ziel ist es aufzuzeigen, was und wieviel von den jeweiligen Schadstoffen vorhanden ist und wie die Entsorgung erfolgen kann. Die "Ingenieurbüro Willmann GmbH" erstellt eine Bestandserfassung / Grundlagenermittlung für den Bereich TGA (technische Gebäudeausstattung). Im Frühsommer wird mit Abriss und Rückbau gerechnet.

Quelle: bbb-infra.de

 

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Schwimmer sitzen auf dem Trockenen Drucken
Originaltitel: Badegäste sitzen auf dem Trockenen

Zwölf Bäder werden ab 2009 und 2010 renoviert – und zeitweilig geschlossen. Sie sollen sicherer werden, das ist gut. Doch die Schließung für längere Zeit zwingt Schwimmer in alternative Bäder.

Die gute Nachricht ist: Berlins Bäder werden schöner und sicherer. Die schlechte: Auch in diesem und im nächsten Jahr werden insgesamt zwölf Bäder längere Zeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen bleiben. Über den Stand der Maßnahmen informierte Klaus Lipinsky, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäderbetriebe, am Freitag den Sportausschuss im Abgeordnetenhaus Berlin.

Bereits jetzt geschlossen sind die Bäder Fischereiinsel, Helmut Behrendt, Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Hüttenweg, Allendeviertel und Buch. Während am Hüttenweg, im Allendeviertel und in der Schwimmhalle Buch erst im nächsten Jahr wieder geschwommen werden kann, wird der Besuch der übrigen zurzeit geschlossenen Schwimmhallen ab dem Sommer oder ab dem Herbst wieder möglich sein. Das Stadtbad Neukölln kann derzeit ebenfalls nur eingeschränkt genutzt werden.
(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Amtliches von der 'Finke' Drucken

Sanierung/Modernisierung Schwimmhalle Finckensteinallee

Unterlagen bis26.06.2009
GebäudetypBäder
ArtVerhandlungsverfahren
ZulassungstypWettbewerb mit Bewerbungsverfahren
Ort des WettbewerbsBerlin-Lichterfelde
WettbewerbstypVerhandlungsverfahren
ZulassungsbereichEWR
AusloberBBB Infrastruktur GmbH & Co.KG
TeilnehmerArchitekten
UnterlagenAusführliche Bewerbungsbedingungen siehe unten bei "vollständiger Bekanntmachungstext"
TermineUnterlagen bis: 26.6.2009
Bewerbung bis: 2.7.2009 - 12:00

 

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Finckensteinallee - nicht ohne Sprungturm Drucken
Lichterfelde. Um die Sanierung des Stadtbades Finckensteinallee zügig vorantreiben zu können, besteht der Denkmalschutz nicht auf den Erhalt des Sprungturmes. Jetzt fordert die CDU-Fraktion, bei der Baumaßnahme auch einen Sprungturm einzuplanen. Das größte Schwimmbad des Bezirks ohne Sprungturm zu sanieren, käme einem Schildbürgerstreich gleich, bemängelt der Sportexperte der CDU Fraktion Michael McLaughlin die Sanierungspläne der Berliner Bäder Betriebe. Für die Schwimm- sowie Rettungsschwimmerausbildung wird ein Drei-Meter-Sprungturm gebraucht. Ein Turm wiederum erfordert eine Beckentiefe von 3,80 Metern. Der Bäderchef zeigte sich verwundert über die Forderung der CDU. „Es gibt eine klare Ansage. Und die heißt: so günstig wie möglich zu bauen und das in einer möglichst kurzen Zeit“, so Lipinsky, der eigentlich glaubte, unter das Thema sei endlich ein Schlussstrich gezogen. „Es gibt einen Beschluss vom Aufsichtsrat, dass der Turm weg kommt. Darauf bauen auch alle Planungen und Kostenschätzungen auf.“ Für ein tieferes Becken würden zum einen die Baukosten steigen, weil mehr Baumaterial erforderlich sei. Zum anderen würden sich auch die laufenden Folgekosten erhöhen. McLaughlin hält die Sparmaßnahmen des Senats das Lichterfelder Bad betreffend für unangebracht. „Wenn es den politischen Wunsch gibt, das Bad in der Finckensteinallee mit Sprungturm zu bauen, muss das im Aufsichtsrat neu diskutiert werden. Dann ist auch eine neue Planung notwendig.“ Zunächst aber müsse abgewartet werden, wie die BVV entscheidet, sagt er Bädervorstand. Der Antrag der CDU-Fraktion, dass sich das Bezirksamt für einen Sprungturm im Finckensteinbad einsetzen möge, wurde zunächst in den Sportausschuss überwiesen und dort beraten, bis er in der nächsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung wieder auf der Tagesordnung steht.
|
Quelle: Onlineausgabe der Berliner Woche vom 08.April 2009
(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Sanierungsarbeiten liegen im Plan Drucken

Bad Finckensteinallee: Denkmalschutz besteht nicht auf Erhalt des Sprungturms

Lichterfelde. Auch wenn man äußerlich nichts sieht, die Sanierung des Stadtbades Finckensteinallee verläuft nach Plan. „Wir werden Ende 2010 wiedereröffnen“, ist sich Bäderchef Klaus Lipinsky sicher. Erst seit der vorigen Woche ist klar, dass der Denkmalschutz nicht auf dem Erhalt des Sprungturms besteht. Damit ist eine der großen Hürden genommen.„Damit können wir das neue Becken mit einer durchgehenden Tiefe von zwei Metern bauen. Das macht die Sache wesentlich einfacher“, sagt Lipinsky. Somit könne man wie geplant die komplette Technik in dem gewonnenen Raum unterm Sprungturm unterbringen. Demnächst ist ein Schadstoffgutachten in Arbeit, das für die Entkernung der alten Schwimmhalle nötig ist. Spätestens Mitte des Jahres soll mit der Entkernung begonnen werden, informiert der Bäderchef.

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Finckensteinallee bis Ende 2010 wieder eröffnet? Drucken

Körting: Bis 2011 sind alle Schwimmhallen saniert
Senator will 31 Bäder dauerhaft erhalten


Berlin - Alle 31 öffentlichen Hallenbäder Berlins werden bis Ende 2011 saniert sein. Das kündigte Sportsenator Ehrhart Körting (SPD) gestern an, nachdem der Senat einen Zwischenbericht zur Bädersanierung zur Kenntnis genommen hatte. Bis dahin würden 50 Millionen aus dem Bäder-Sonderprogramm des Senats, das sich aus dem Verkauf der Gewerbesiedlungsgesellschaft gespeist hat, verbaut sein. Zusätzlich habe Berlin zwölf Millionen Euro Fördermittel des Bundes und der EU für energetische Gebäudesanierung eingeworben, so Körting.

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Sanierung der "Fincke" bis 2010 abgeschlossen? Drucken

Die Sanierung der Berliner Bäder wird teurer: Die Modernisierung der Schwimmhallen kostet 62,5 Millionen Euro. Noch in diesem Jahr sollen neue Tarife eingeführt werden.

Statt der geplanten 50 Millionen Euro aus Landesmitteln kostet das Bädersanierungsprogramm 62,5 Millionen Euro. Die zusätzlichen 12,5 Millionen Euro kommen aus von Bund und EU finanzierten Förderprogrammen zur energetischen Modernisierung hinzu. „Bis Ende 2011 werden alle 37 Hallenbäder saniert sein“, zog Sportsenator Ehrhart Körting (SPD) am Dienstag eine Zwischenbilanz. Noch in diesem Jahr sollen laut Körting in Berlin ein neues Kassensystem und neue Tarife für die Bäder eingeführt werden. Künftig soll gelten: Wer länger schwimmt, zahlt auch mehr.

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Kleine Anfrage des Abgeordneten Statzkowski Drucken

Kleine Anfrage
des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)
vom 30. Juni 2008 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. Juli 2008) und Antwort

Zeitplan für das Schwimmbad Finckensteinallee

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Wann wird Baubeginn für die Reaktivierung des Schwimmbades an der Finckensteinallee sein, mit welchen Baumaßnahmen wird begonnen?

2. Inwieweit existiert ein Zeit- und Maßnahmeplan für die Reaktivierung des Schwimmbades an der Finckensteinallee und wie sieht der ggf. aus?

4. Wann werden voraussichtlich die Baumaßnahmen beendet sein bzw. zu welchem Zeitpunkt ist nach dem jetzigen Erkenntnisstand mit der Eröffnung des zur Zeit stillgelegten Bades zu rechnen?

Zu 1., 2. und 4.: Nach Beschlussfassung des Senats von Berlin über den Bericht „Versorgung mit Bäderangeboten gewährleisten - Bäderkonzept fortschreiben" (Drs.16/1336) habe ich die Berliner Bäder-Betriebe (BBB Infrastruktur GmbH & Co. KG) beauftragt, die bauvorbereitenden Maßnahmen für die Sanierung der Schwimmhalle Finckensteinallee im Rahmen des Bädersanierungsprogramms umgehend in Angriff zu nehmen. Im Vorfeld wurde bereits eine Antragstellung für Mittel des Umweltentlastungsprogramms (UEP II) vorgenommen, sodass zu erwarten ist, dass Mittel dieses Programms das Bädersanierungsprogramm an diesem Standort flankieren können.

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Welche Bäder wegen Arbeiten gesperrt sind Drucken

Berlin, 01. Juli 2008 - Stand der Sanierungsarbeiten

Charlottenburg Die Alte Halle an der Krummen Straße soll Anfang Oktober wieder öffnen. Bei ihrem Glasdach handelt es sich um das einzige in Berlin, weshalb der Denkmalschutz Wert auf den Erhalt legt. Die Stahlträgerkonstruktion musste überarbeitet werden. Die Neue Schwimmhalle gleich nebenan wird nach der Sommerpause öffnen. Ab 8. Septmeber soll dann auch die defekte Trennwand durch eine neue ersetzt worden sein.

Dahlem Geplante Öffnung für das Bad am Hüttenweg, das von Schulen und Vereinen genutzt wird, ist der 7. September 2008.

Lichterfelde Das Bad an der Finckensteinallee soll ab 2009 saniert werden und wird frühestens ab drittem Quartal 2010 Vereinen, Schulen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Marzahn Die Schwimmhalle Helmuth Behrendt soll Mitte 2009 öffnen. Die Dachträger sind korrodiert. Aber auch die Fassade soll überholt werden. Für eine weitergehende Überholung, die weit über die ursprünglichen Planungen hinausgeht, haben die Bäderbetriebe zusätzliche 2,3 Millionen Euro beantragt – aus dem „Bund-Länder-Investitionsprogramm zur energetischen Sanierung sozialer Infrastruktur“.

Mitte Die Schwimmhalle Fischerinsel bleibt bis Dezember 2008 geschlossen.

Neukölln Das Stadtbad Neukölln bleibt bis zum 12. Dezember 2008 geschlossen.

Buch Die Schwimmhalle Buch bleibt länger als geplant geschlossen, wenn der Antrag auf weitere Fördermittel bewilligt wird.

Wilhelmstadt Das Kombibad Spandau-Süd bleibt bis Dezember 2008 geschlossen.

Quelle: Berliner Morgenpost, BSM
(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 14 - 26 von 38
designed by www.madeyourweb.com