Menu Content/Inhalt
Finckensteinallee
Spatenstich in der "Fincke" - Baubeginn Drucken
Am 11. Mai 2011 erwarteten äußerst gut gelaunte Mitglieder verschiedener Vereine die Vertreter des Berliner Schwimm-Verbandes zum symbolischen Spatenstich und Sanierungsbeginn der Schwimmhalle Finckensteinallee.

Kaum einer ließ sich diesen wichtigen Meilenstein des Bädersanierungsprogramms entgehen. Der Knopfdruck, mit dem die Arbeiten des Baggers begannen, leitete eine anderthalbjährige Bauphase ein. Der Landessportbund, die bezirklichen Sportarbeitsgemeinschaften und wir hoffen, dass der geplante Abschluss für die Bauarbeiten (Ende 2012) Bestand haben wird.
 
Weitere Pressemeldungen aus der Morgenpost vom 12.05.2011


Bäderbetriebe starten ihr letztes und teuerstes Projekt

Große Worte fielen am gestrigen Mittwoch zum Start der Sanierungsarbeiten im Schwimmbad an der Finckensteinallee. Von einem historischen Tag sprach Bäderchef Klaus Lipinsky in Lichterfelde, von einem wichtigen Meilenstein und der Zielgeraden.

Seit vier Jahren läuft das Bädersanierungsprogramm, für das insgesamt 73 Millionen Euro von Land und Bund zur Verfügung gestellt wurden. Mit dem Baustart an der Finckensteinallee "wird jetzt das letzte Großprojekt in Angriff genommen", sagte Lipinsky. In zwei Jahren sollen alle Schwimmbäder in Berlin wieder fit für die Zukunft sein.

Das Bad an der Finckensteinallee ist mit 10,5 Millionen Euro Sanierungskosten nicht nur eines der teuersten im Rahmen des Bäderprogramms, sondern auch die Halle, um die Bauplaner, Architekten, Denkmalschützer und Schwimmvereine am längsten gerungen hatten. 2007 sollten ursprünglich die Arbeiten an der Lichterfelder Schwimmhalle beginnen, die 1937/38 auf dem Gelände der ehemaligen Kadettenanstalt entstand. Zu dieser Zeit war dort die Zentrale von Hitlers Leibstandarte untergebracht. Mit einem Becken von 50 Metern Länge und bis zu 4,5 Metern Tiefe galt die Schwimmhalle damals als die größte Europas.

Allein die imposante Höhe der Halle von 15 Metern ist heute noch beeindruckend. Diese war allerdings auch aufgrund des Zehn-Meter-Turms notwendig. Der Sprungturm sorgte schließlich für eine Debatte, die den Baustart um viele Jahre verzögern sollte. Während der Denkmalschutz darauf bestand, dass der Turm erhalten bleibt und saniert wird, wollten die Bäderbetriebe aus Kostengründen darauf verzichten. Die Bäderbetriebe konnten sich durchsetzen. Der Sprungturm kommt weg. "Damit sparen wir nicht nur Baukosten sondern auch Wasser- und Betriebskosten", sagt Matthias Oloew, Sprecher der Bäderbetriebe.

Künftig wird das Becken nur noch zwei Meter tief sein. Das alte verschwindet und wird durch ein neues mit grün-türkis schimmernden Fliesen ersetzt. Gleichzeitig werden die alten technischen Anlagen im Keller durch moderne Geräte ersetzt. Schadstoffe müssen entsorgt, das Dach abgedeckt werden. Besucher erwartet nach der zweijährigen Bauzeit ein neues Lichtkonzept in der Halle, auch die Garderoben und Duschen sind komplett neu gestaltet. Mit der Wiedereröffnung des Schwimmbades im Jahre 2013 steht die Halle nicht nur wie bisher Schulen und Vereinen zur Verfügung sondern erstmals auch der Öffentlichkeit. "Eine Halle für alle" so lautet der Slogan, der die Bauarbeiten begleitet.

Nur noch zwei Bäder im Südwesten

Das Bad an der Finckensteinallee wird dringend gebraucht. Von einst fünf Hallen der Bäderbetriebe sind nach der Schließung der Stadtbäder Steglitz und Zehlendorf sowie der Lichterfelder Halle nur noch zwei übrig geblieben - zum Ärger der Schwimmvereine im Südwesten. Die Schwimmgemeinschaft (SG) Steglitz habe die Hälfte ihrer Mitglieder verloren, sagt der sportliche Leiter, Jörg Runkel. Von 1400 seien noch 650 übrig gebelieben, die in verschiedenen Hallen von Friedrichshain bis Pankow ihr Training absolvierten. Nach der Wiedereröffnung der Finckenstein-Halle müssten sie den Verein wieder aufbauen, sagt Runkel.

Wie groß das Interesse an der Halle ist - auch beim Spitzensport - sollte Schwimmweltmeistern Britta Steffen demonstrieren. Sie war beim symbolischen Baustart mit Bagger, Countdown und rotem Knopf dabei, "um ein Zeichen zu setzen, dass die Halle gebraucht werde", sagte Michael Schenk von der Geschäftsführung der Bäderbetriebe. Das sanierte Bad wolle sie sich auf jeden Fall ansehen und auch mal eine Runde schwimmen, sagt Britta Steffen. Ihre Heimat bleibe aber das Sportforum Hohenschönhausen. Im Moment trainiere sie für die Deutschen Meisterschaften und die WM-Qualifikation. Aber auch Olympia habe sie im Visier, sagt die Sportlerin.

Insgesamt 45 Standorte werden im Rahmen des Bädersanierungsprogramms erneuert und modernisiert. 2007 wurde das Programm aufgelegt, insgesamt 50 Millionen stammen aus dem Verkauf der Gewerbesiedlungsgesellschaft (GSG). Die restlichen 23 Millionen kommen aus dem Umweltentlastungsprogramm und dem Konjunkturpaket. Teilweise sei auf 36 Baustellen gleichzeitig saniert worden, sagt Bäderchef Klaus Lipinsky. Allein 6,5 Millionen Euro flossen in die Helene-Weigel-Halle in Marzahn, 3,2 Millionen Euro in das Bad am Dahlemer Hüttenweg und 2,2 Millionen in die Halle auf der Fischerinsel. In den Kombibädern Spandau-Süd und Gropiusstadt sollen noch in diesem Jahr die Arbeiten beginnen.


(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Schwimmbadsituation in der Berliner Abendschau Drucken
rbb   Berliner Abendschau vom 12.12.2011- Sanierungsarbeiten der Schwimmhallen stocken

Manche Schwimmhallen der Berliner Bäderbetriebe sind seit Jahren wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Auch das Stadtbad Schöneberg sollte im Herbst 2010 wieder öffnen. Doch jetzt ist die Wiedereröffnung auf 2011 vertagt worden.

Warum dauert die Sanierung so viel länger als geplant? Und warum fängt die Sanierung der Schwimmhalle in der Finckensteinallee in Lichterfelde erst gar nicht an? Sie ist seit 2006 geschlossen. Dem ansässigen Schwimmverein droht, sich auflösen zu müssen.

Link zum Stream

Quelle: rbb-online.de

 

Anm. d. Z88-Redaktion: Hier ist die SG Steglitz gemeint, nicht Z88. Uns geht es zwar auch ziemlich schlecht, aber wir kämpfen bis zum Umfallen und Mobilisieren unsere Eltern und Aktiven, um alle sich uns in den Weg stellenden Hindernisse zu umgehen oder auszugleichen. Wir bauen auf unsere gesunde Gemeinschaft und Vertrauen auf die Geduld und die Zuversicht aller Betroffenen. Bis Ende Januar ist es nicht mehr weit ... Aufgeben ist keine Option !!!

 
(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Neues von der Fincke Drucken

Hin und wieder interessiert sich auch die Politik für unsere Probleme und dann werden kleine und große Anfragen an das Berliner Abgeordnetenhaus geschrieben und irgendwann auch beantwortet. So geschehen im Oktober und Dezember 2010.

Hier ein Auszug aus der Drucksache 16/14 853

Kleine Anfrage
des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)
vom 25. Oktober 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Oktober 2010) und Antwort

Bauantrag Finckensteinallee 

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Nach Aussage der BBB Infra sollte zum 31. Mai 2010 der Bauantrag zu den Sanierungsarbeiten an der Schwimmhalle Finckensteinallee abgegeben werden, inwieweit hat die Aussage Bestand bzw. wann wurde der Bauantrag abgegeben?

Zu 1.: Der Bauantrag für die Schwimmhalle (SH) Finckensteinallee wurde am 03.09.2010 beim zuständigen Bauamt des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf von Berlin von der BBB Infrastruktur GmbH & Co. KG (BBB Infra) zur Prüfung eingereicht und wird zzt. bearbeitet. Die Abrissgenehmigung der Obersten Denkmalschutzbehörde für den Sprungturm und das Schwimmbecken liegt vor.

Zuvor hatte die BBB Infra am 28.07.2010 die Bau-planungsunterlagen (BPU) zur Schwimmhalle bei meiner Verwaltung eingereicht. Der ursprünglich angestrebte Termin 31.05.2010 konnte seitens der BBB Infra nicht gehalten werden.

2. Inwieweit sind zum jetzigen Zeitpunkt Umstände erkennbar, die zu einem/r verzögerten Baubeginn bzw. Fertigstellung der Schwimmhalle führen?

Zu 2.: Zur Beschleunigung des Zuwendungsverfahrens hat die BBB Infra am 19.08.2010 einen Antrag auf Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn für den Abriss des Schwimmbeckens und des Sprungturms gestellt.

Dieser Antrag konnte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nach erfolgter Vervollständigung der Bauplanungsunterlagen durch die BBB Infra am 04.10.2010 mit der Bitte um Prüfung übergeben werden.

Seitens der BBB Infra steht noch eine Stellungnahme aus, um den Antrag positiv zu entscheiden.

Nach erfolgter Prüfung dieser Unterlagen und meiner Zustimmung kann der Beginn der Baumaßnahmen mit dem Abriss des Schwimmbeckens und Sprungturms beginnen. Die Eröffnung der Schwimmhalle ist seitens der BBB Infra für das II. Quartal 2012 avisiert.

Berlin, den 24. November 2010
Dr. Ehrhart Körting
Senator für Inneres und Sport
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. Dezember 2010)

Anmerkung der Z88 Redaktion: 2.Quartal 2012 heisst übersetzt soviel wie frühestens nach den Sommerferien 2012, wahrscheinlich eher Herbstferien 2012. Sollte es früher klappen haben wir natürlich nichts dagegen. Die Hütte lehrt uns bereits, dass Angaben von Quartalszahlen eine gewisse "Unschärfe" beinhalten können.

 

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Bad an der Finckensteinallee Drucken

Schwimmen in XXL - Jahrelang war das Bad an der Finckensteinallee dicht. Jetzt wird die denkmalgeschützte Halle saniert – und soll 2012 wieder öffnen.

Die heroischen Sandsteinschwimmer werden bleiben. Der bis aufs Schwert entblößte Mann, die nackte Frau mit Badetuch. Die überlebensgroßen Plastiken begrüßten schon die Soldaten der SS-Leibstandarte Adolf Hitler, wenn sie sich zum Wehrsport in die Schwimmhalle an der Finckensteinallee in Lichterfelde begaben. 70 Jahre später wird das Bad, seiner Zeit das größte und modernste Europas, zum ersten Mal komplett saniert.

Finckensteinallee
Bild: Uwe Steinert (Tagesspiegel)

Die Schwimmhalle auf dem Gelände der ehemals preußischen Kadettenanstalt ist der größte Brocken im Sanierungsprogramm der Berliner Bäderbetriebe. Zehn Millionen Euro sind veranschlagt, das meiste Geld kommt vom Land. In zwei Jahren soll das Bad mit 50 mal 25 Meter großem XXL-Becken – wie vor der Schließung 2006 – für Vereine und Schulen zur Verfügung stehen, aber erstmals auch der breiten Öffentlichkeit.

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
22 Millionen für Sanierung von Schwimmhallen Drucken

Vier große Hallenbäder werden 2010 saniert: in Gropiusstadt und Spandau-Süd, an der Finckensteinallee in Lichterfelde und in Buch. Außerdem werden begonnene Arbeiten fortgesetzt: im Stadtbad Mitte an der Gartenstraße, in der Schwimmhalle Allendeviertel in Köpenick, am Hüttenweg in Zehlendorf und im Stadtbad Schöneberg.

Fast 22 Millionen Euro stehen den Berliner Bäderbetrieben 2010 für die Arbeiten zur Verfügung. "Es ist die größte Summe, die das Unternehmen je für die Sanierung von Bädern ausgegeben hat", sagt Pressesprecher Matthias Oloew. Zehn Millionen Euro stammen aus dem Bädersanierungsprogramm des Senats. Etwa 4,5 Millionen Euro stehen aus Fördermitteln zur Verfügung, darunter aus dem Umweltentlastungsprogramm. Rund zwei Millionen Euro fließen im Rahmen des Konjunkturpakets II. Außerdem gebe Berlin fünf Millionen Euro für Instandhaltungsarbeiten in den Hallen, so Oloew.
(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Dr. Ehrhart Körting zur Finckensteinallee Drucken
Anfrage des sportpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Herrn Andreas Statzkowski, in der 50. Sitzung des Abgeordnetenhauses.

Im Anhang die Antwort von Dr. Ehrhart Körting, Senator für Inneres und Sport.

Anfrage Dokument

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Tag des Denkmals in der Finckensteinallee Drucken

Projekt Finckensteinallee

Am 12. und 13. September 2009, finden in der Schwimmhalle Finckensteinallee, Führungen zum Tag des Denkmals, statt.

Die Führung beinhaltet Rundgänge durch die stillgelegte Halle und die Technikräume.

Die Anmeldung erfolgt über das Formular: Anmeldung

Die Schwimmhalle Finckensteinallee, die 2006 wegen Baumängeln geschlossen werden musste, wird mit Mitteln aus dem Zuwendungsbescheid des Landes Berlin und der zusätzlichen Förderung aus dem Berliner Umweltentlastungsprogramm II, in den Jahren 2009/2010 saniert.

Download Fotostrecke der stillgelegten Halle

Fortschritte:

In mehreren Bereichen erfolgt oder erfolgte eine Bestandsaufnahme / Grundlagenermittlung. Eine Denkmalpflegerische Bestandsaufnahme wurde durch "Winfried Brenne Architekten" erstellt. Die Firma "Ingenieurbüro Rüdiger Jockwer GmbH, Ingenieurbüro für Statik und Baukonstruktion" erstellt ein statisches Gutachten. Besondere Aufmerksamkeit wird hier auf das Becken gerichtet. Das Gutschten entscheidet über die weitere Vorgehensweise beim Becken. Anstehen tut hier ein Umbau des Beckens oder ein Abriß mit Neubau. Vorteil des letzten ist, das moderene Vorgaben erfüllt werden können. Die "Gesellschaft für Ökologische Bautechnik Berlin mbH" ist zur Zeit mit der Erstellung eines Schadstoffgutachtens beauftragt.es werden Asbest-, PAK- und KMF-Tests durchgeführt. Ziel ist es aufzuzeigen, was und wieviel von den jeweiligen Schadstoffen vorhanden ist und wie die Entsorgung erfolgen kann. Die "Ingenieurbüro Willmann GmbH" erstellt eine Bestandserfassung / Grundlagenermittlung für den Bereich TGA (technische Gebäudeausstattung). Im Frühsommer wird mit Abriss und Rückbau gerechnet.

Quelle: bbb-infra.de

 

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
Schwimmer sitzen auf dem Trockenen Drucken
Originaltitel: Badegäste sitzen auf dem Trockenen

Zwölf Bäder werden ab 2009 und 2010 renoviert – und zeitweilig geschlossen. Sie sollen sicherer werden, das ist gut. Doch die Schließung für längere Zeit zwingt Schwimmer in alternative Bäder.

Die gute Nachricht ist: Berlins Bäder werden schöner und sicherer. Die schlechte: Auch in diesem und im nächsten Jahr werden insgesamt zwölf Bäder längere Zeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen bleiben. Über den Stand der Maßnahmen informierte Klaus Lipinsky, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäderbetriebe, am Freitag den Sportausschuss im Abgeordnetenhaus Berlin.

Bereits jetzt geschlossen sind die Bäder Fischereiinsel, Helmut Behrendt, Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Hüttenweg, Allendeviertel und Buch. Während am Hüttenweg, im Allendeviertel und in der Schwimmhalle Buch erst im nächsten Jahr wieder geschwommen werden kann, wird der Besuch der übrigen zurzeit geschlossenen Schwimmhallen ab dem Sommer oder ab dem Herbst wieder möglich sein. Das Stadtbad Neukölln kann derzeit ebenfalls nur eingeschränkt genutzt werden.
(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
weiter …
 
Amtliches von der 'Finke' Drucken

Sanierung/Modernisierung Schwimmhalle Finckensteinallee

Unterlagen bis26.06.2009
GebäudetypBäder
ArtVerhandlungsverfahren
ZulassungstypWettbewerb mit Bewerbungsverfahren
Ort des WettbewerbsBerlin-Lichterfelde
WettbewerbstypVerhandlungsverfahren
ZulassungsbereichEWR
AusloberBBB Infrastruktur GmbH & Co.KG
TeilnehmerArchitekten
UnterlagenAusführliche Bewerbungsbedingungen siehe unten bei "vollständiger Bekanntmachungstext"
TermineUnterlagen bis: 26.6.2009
Bewerbung bis: 2.7.2009 - 12:00

 

(MyPersonalContent v1.3 © Rico Pinzke)
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 13 von 25
designed by www.madeyourweb.com