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Sanierung der "Fincke" bis 2010 abgeschlossen? |
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Die Sanierung der Berliner Bäder wird teurer: Die Modernisierung der Schwimmhallen kostet 62,5 Millionen Euro. Noch in diesem Jahr sollen neue Tarife eingeführt werden. Statt der geplanten 50 Millionen Euro aus Landesmitteln kostet das Bädersanierungsprogramm 62,5 Millionen Euro. Die zusätzlichen 12,5 Millionen Euro kommen aus von Bund und EU finanzierten Förderprogrammen zur energetischen Modernisierung hinzu. „Bis Ende 2011 werden alle 37 Hallenbäder saniert sein“, zog Sportsenator Ehrhart Körting (SPD) am Dienstag eine Zwischenbilanz. Noch in diesem Jahr sollen laut Körting in Berlin ein neues Kassensystem und neue Tarife für die Bäder eingeführt werden. Künftig soll gelten: Wer länger schwimmt, zahlt auch mehr.
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Kleine Anfrage des Abgeordneten Statzkowski |
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Kleine Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU) vom 30. Juni 2008 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. Juli 2008) und Antwort Zeitplan für das Schwimmbad Finckensteinallee
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Wann wird Baubeginn für die Reaktivierung des Schwimmbades an der Finckensteinallee sein, mit welchen Baumaßnahmen wird begonnen? 2. Inwieweit existiert ein Zeit- und Maßnahmeplan für die Reaktivierung des Schwimmbades an der Finckensteinallee und wie sieht der ggf. aus? 4. Wann werden voraussichtlich die Baumaßnahmen beendet sein bzw. zu welchem Zeitpunkt ist nach dem jetzigen Erkenntnisstand mit der Eröffnung des zur Zeit stillgelegten Bades zu rechnen? Zu 1., 2. und 4.: Nach Beschlussfassung des Senats von Berlin über den Bericht „Versorgung mit Bäderangeboten gewährleisten - Bäderkonzept fortschreiben" (Drs.16/1336) habe ich die Berliner Bäder-Betriebe (BBB Infrastruktur GmbH & Co. KG) beauftragt, die bauvorbereitenden Maßnahmen für die Sanierung der Schwimmhalle Finckensteinallee im Rahmen des Bädersanierungsprogramms umgehend in Angriff zu nehmen. Im Vorfeld wurde bereits eine Antragstellung für Mittel des Umweltentlastungsprogramms (UEP II) vorgenommen, sodass zu erwarten ist, dass Mittel dieses Programms das Bädersanierungsprogramm an diesem Standort flankieren können.
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Welche Bäder wegen Arbeiten gesperrt sind |
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Berlin, 01. Juli 2008 - Stand der Sanierungsarbeiten
Charlottenburg Die Alte Halle an der Krummen Straße soll Anfang Oktober wieder öffnen. Bei ihrem Glasdach handelt es sich um das einzige in Berlin, weshalb der Denkmalschutz Wert auf den Erhalt legt. Die Stahlträgerkonstruktion musste überarbeitet werden. Die Neue Schwimmhalle gleich nebenan wird nach der Sommerpause öffnen. Ab 8. Septmeber soll dann auch die defekte Trennwand durch eine neue ersetzt worden sein.
Dahlem Geplante Öffnung für das Bad am Hüttenweg, das von Schulen und Vereinen genutzt wird, ist der 7. September 2008.
Lichterfelde Das Bad an der Finckensteinallee soll ab 2009 saniert werden und wird frühestens ab drittem Quartal 2010 Vereinen, Schulen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
Marzahn Die Schwimmhalle Helmuth Behrendt soll Mitte 2009 öffnen. Die Dachträger sind korrodiert. Aber auch die Fassade soll überholt werden. Für eine weitergehende Überholung, die weit über die ursprünglichen Planungen hinausgeht, haben die Bäderbetriebe zusätzliche 2,3 Millionen Euro beantragt – aus dem „Bund-Länder-Investitionsprogramm zur energetischen Sanierung sozialer Infrastruktur“.
Mitte Die Schwimmhalle Fischerinsel bleibt bis Dezember 2008 geschlossen.
Neukölln Das Stadtbad Neukölln bleibt bis zum 12. Dezember 2008 geschlossen.
Buch Die Schwimmhalle Buch bleibt länger als geplant geschlossen, wenn der Antrag auf weitere Fördermittel bewilligt wird.
Wilhelmstadt Das Kombibad Spandau-Süd bleibt bis Dezember 2008 geschlossen.
Quelle: Berliner Morgenpost, BSM
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Berlin wieder flüssig |
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Die Hauptstadt kann ausgiebig baden gehen: Rot-Rot will alle 37 Hallenbäder erhalten. Eine warme Gelddusche soll den Bestand sichern und Sanierungen bezahlen. Sommerbäder bleiben verpachtet Berlin, 02.April 2008 - In der Ministerialbürokratensprache klang die gute Nachricht so: "Alle 37 Hallenbäder werden am Netz bleiben", sagte Sportstaatssekretär Thomas Härtel am Dienstag. Das geschlossene Hallenbad Finckensteinallee in Lichterfelde will der Senat sanieren und ebenfalls wieder in Betrieb nehmen. Rot-Rot einigte sich, den landeseigenen Berliner Bäder-Betrieben (BBB) hierfür und für die Instandsetzung der Freibäder weit mehr Geld zu geben als bislang geplant. "Mehr als 50 Millionen Euro werden in den nächsten vier Jahren in die Berliner Bäder fließen", verkündete Härtel. Ein Großteil der Summe kommt aus dem Verkaufserlös für die bislang landeseigene Gewerbe-Siedlungs-Gesellschaft (GSG). Zusätzlich will der Senat ab 2010 seinen Zuschuss für die BBB um jährlich 5 Millionen Euro aufstocken und dazu EU-Mittel aus dem sogenannten Umweltentlastungsprogramm nutzen. Nach jahrelangen Kürzungen liegen die Landeszahlungen für die Bäderbetriebe 2008 bei 39,8 Millionen Euro, im nächsten Jahr sollen es 38,6 Millionen Euro sein.
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Schwimmhallen bleiben länger geschlossen |
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In vielen Berliner Schwimmhallen kann derzeit nicht gebadet werden, weil sie sanierungsbedürftig sind. Doch auch die schon begonnenen Bauarbeiten verzögern sich.
Berlin, 10.März 2008 - Die Bauarbeiten an den Schwimmhallen in Lankwitz, Wilmersdorf, Charlottenburg und Marzahn verzögern sich weiter. Ursprünglich sollten die Bäder allesamt seit Jahresanfang wieder geöffnet sein. Doch die Bäderbetriebe gehen jetzt davon aus, dass lediglich das Stadtbad Lankwitz in der Eleonorenstraße am 17. März wieder öffnet. Die Öffnung des Wilmersdorfer Bades am Heidelberger Platz folgt dann erst Ende April. Die Inbetriebnahme der Halle am Helene-Weigel-Platz in Marzahn sowie der Alten Halle an der Krumme Straße in Charlottenburg ist gleich ganz in den Herbst 2008 verschoben worden. Damit werden diese beiden Hallen mehr als ein Jahr geschlossen sein.
Bäder-Vorstand Klaus Lipinsky gibt für die Verzögerungen Schwierigkeiten bei den Bauarbeiten an. In Lankwitz habe es zunächst Lieferschwierigkeiten bei Fliesen gegeben, dann seien Lieferverzögerungen bei maßangefertigten Deckenleuchten hinzu gekommen. In Marzahn ist die Baustelle noch immer stillgelegt. Kurz vor Weihnachten hatten die Bäderbetriebe einen Baustopp verhängt, weil sich feine Risse in der Trägerkonstruktion der Halle zeigten und nicht klar war, ob die Statik der Halle noch in Ordnung ist. Die Prüfung durch die Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) ist nach Lipinskys Angaben noch immer nicht abgeschlossen. „Es bleibt uns nichts anderes, als zu warten“, sagt er.
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Schwimmhalle wird billiger |
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Bezirk lockert Auflagen für Denkmalschutz Lichterfelder, 19. Januar 2008 - Die Sanierung der seit 2006 geschlossenen Schwimmhalle an der Lichterfelder Finckensteinallee könnte billiger werden als erwartet. Die Untere Denkmalschutzbehörde des Bezirks Steglitz-Zehlendorf habe die Denkmalschutzauflagen für das Bad teilweise gelockert, sagt eine Sprecherin der Sportverwaltung. Allerdings gebe es keine generelle Aufhebung des Denkmalschutzes. Nach einer ersten groben Schätzung könnte dadurch die Sanierung um bis zu einer Million Euro billiger werden, schätzt der Chef der Berliner Bäderbetriebe Klaus Lipinsky. Bislang wurden die Kosten mit acht Millionen Euro beziffert. "Nach dem Wegfall des Denkmalschutzes im Inneren der Halle kann der Sprungturm abgebaut und das Becken flacher werden", erläutert Lipinsky. Wann allerdings mit der Sanierung begonnen werden kann, ist noch unklar.
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Bäder brauchen 41 Millionen Euro |
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Berlin, 2. Januar 2008 - Die Berliner Bäderbetriebe (BBB) brauchen auch in diesem Jahr wieder einen zweistelligen Millionenzuschuss vom Land. Laut des "Erfolgsplans in der Darstellung des Wirtschaftsplans 2008" - so der offizielle Titel - rechnen die Bäderbetriebe mit einem Minus von 41,612 Millionen Euro in 2008. Damit steigt der erwartete Verlust im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent. Die BBB gehen davon aus, dass in diesem Jahr die Einnahmen sinken werden. Laut ihrem "Erfolgsplan" erwartet das Unternehmen 16,6 Millionen Euro Erlöse aus den Umsätzen, also insbesondere aus dem Verkauf von Eintrittskarten. Das sind 1,2 Prozent weniger als 2007. Ein Grund ist möglicherweise die zeitweise Schließung einiger Bäder wegen dringend erforderlicher Sanierungsarbeiten. Laut der Finanzplanung muss das Land Berlin das Unternehmen mit 37 Millionen Euro "zur Deckung des Betriebsverlustes" unterstützen. Das entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um 8,4 Prozent. Hinzu kommen noch einmal 2,8 Millionen Euro, die der Senat als Ausgleich für das Schul-, Vereins- und Kitaschwimmen den Bäderbetrieben überweisen wird. Die Unternehmensführung geht zudem davon aus, dass 6,4 Prozent mehr Geld für Löhne und Gehälter in diesem Jahr gezahlt werden muss. Deswegen steigt dieser Posten von 23,2 auf 24,7 Millionen Euro. Auch steigende Kosten für den Materialaufwand schlagen mit einem Plus von 2,3 Prozent bei 17,7 Millionen Euro zu Buche.
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Sanierungspläne für Schwimmbad am Hüttenweg |
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Berlin, 20.August 2007 - Schwimmvereine und Schulen in Steglitz-Zehlendorf dürfen hoffen. Die marode Schwimmhalle am Hüttenweg könnte schon im kommenden Jahr saniert werden. Das geht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine parlamentarische Anfrage des CDU-Abgeordneten Andreas Statzkowski hervor. Für insgesamt 467 000 Euro sollen nach derzeitiger Planung in der nächsten Sommersaison von Mai bis August 2008 die Schäden an dem ehemaligen Hallenbad der US-Alliierten beseitigt werden. Vorgesehen sind demnach eine Teilsanierung der Fassade, die Instandsetzung der Innenwände und deren Beläge, die Erneuerung von Türen und Lüftungsanlage, von Duschen, Warmwasseranlage, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie die Instandsetzung der Dachkonstruktion. Der Senat sehe die "große Bedeutung" der Halle für den Schwimmunterricht an Schulen und den Vereinssport im Bezirk, heißt es in der Antwort. In der Tat ist die Situation in Steglitz-Zehlendorf besonders dramatisch. In den vergangenen fünf Jahren wurden drei Bäder geschlossen. Seit vor inzwischen mehr als einem Jahr auch die Schwimmhalle an der Finckensteinallee geschlossen ist, ist das Bad am Hüttenweg das einzige, das in der Wintersaison noch für Schwimmunterricht und Freizeitsport zur Verfügung steht. Neben den Schulen im Bezirk müssen sich elf Vereine die verbleibenden Wochenstunden teilen.
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Kurz vorm Beckenbruch |
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Die Schwimmhalle in der Lichterfelder Finckensteinallee ist geschlossen: Für die Sanierung fehlt das Geld
Lichterfelde, 12.Juli 2006 - Schlechte Zeiten für die Schwimmhalle in der Lichterfelder Finckensteinallee: Das Bad ist marode. Ein Gutachten im Auftrag der Bäderbetriebe garantierte die Sicherheit des Gebäudes nur bis Ende Juni und schätzt die Sanierungskosten auf sechs bis acht Millionen Euro. Jetzt ist die Halle geschlossen. Wie hoch der Sanierungsbedarf tatsächlich ist, soll nun ein zweites Gutachten feststellen. „Vom Ergebnis der Untersuchung ist abhängig, ob wir die Halle wie geplant Ende August wieder öffnen können“, sagt Bäderchef Klaus Lipinsky.
Das erste Gutachten geht davon aus, dass die Fundamente und die Betonstützen der Halle morsch sind und ersetzt werden müssen. Das Besondere an der Halle Finckensteinallee ist, dass die Wanne des riesigen Schwimmbeckens von 50 mal 25 Metern Größe auf Dutzenden von Betonpfeilern steht. „Es hat sich herausgestellt, dass der Beton der Pfeiler nicht die für diese Last notwendige Dichte aufweist“, erklärt Lipinsky. Außerdem seien Eisenteile korrodiert.
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