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Hüttenweg
Fertigstellung der SH Hüttenweg erst Anfang 2011 Drucken

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Auszug aus dem Newsletter des Bezirkssportbundes Steglitz-Zehlendorf:

"Die Fertigstellung der SH Hüttenweg verschiebt sich in den Jan. 2011. Der lange Winter 2009/2010 hat zu einer um Monate verspäteten Neudeckung des Daches geführt und damit auch alle weiteren Arbeiten zum Erliegen gebracht. Erfreulicherweise konnten trotz Festlegung der Kosten für die Baumaßnahme, nachträgliche Installationen für die Wegeführung und Hebeanlage für Behinderte durchgesetzt werden.

Der Beginn der Baumaßnahme für die SH Finckensteinallee, zumindest die Beauftragung für den Abriss´, ist weiterhin unbekannt. Ursache sind die unterschiedlichen Stellungnahmen der unteren und oberen Denkmalschutzbehörde insbesondere zum Sprungturm, es ist nicht nur bedauerlich, sondern höchst befremdlich, wie hier die verschiedenen Behörden sich gegenseitig zu Lasten des Bürgers behindern. Der BSB hat zum Fortgang der Investitionsmaßnahme intensive Gespräche mit den verantwortlichen Politikern geführt und wird weiter darüber berichten."

Download des gesamten Newsletters, hier.

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Hüttenweg eröffnet im Herbst Drucken
In Dahlem wird ein ehemaliges Schwimmbad der Amerikaner renoviert und modernisiert.

Schwimmvereine und Schulen können zuversichtlich in die Zukunft blicken. Denn im Herbst soll die Zehlendorfer Schwimmhalle am Hüttenweg ihre Pforten öffnen und den Streit um die begrenzten Trainingszeiten entschärfen. Eigentlich war der Umbau der Halle schon für das Jahr 2008 geplant, doch damals wurde die Sanierung verschoben, weil andere Bäder höhere Priorität hatten.

Die Halle wurde irgendwann in den 70er Jahren für US-Soldaten gebaut. Wann genau ist nicht bekannt, da die Konstruktions-Unterlagen beim Abzug der GIs mitgenommen wurden.

Architekt Andreas Veauthier möchte sich bei der Renovierung nah am Original bewegen, nur etwas farbenfroher und heller soll es werden: Grüne und blaue Fliesen sollen dem Bad eine freundliche Ausstrahlung verleihen. Neben optischen Verbesserungen wird außerdem ein neues Lüftungssystem eingebaut, was insgesamt zu einem Energieersparnis von mehr als 40 Prozent führen soll.

Geplant ist, dass das Bad vor allem von Vereinen und Schulen genutzt wird, aber es gibt auch andere Pläne: „Ob das Bad darüber hinaus für die Öffentlichkeit geöffnet sein wird, werden wir mit der Zeit sehen“, sagt der Sprecher der Berliner Bäder Betriebe (BBB) Oloew der "Berliner Woche".

Quelle:  06. März 2010 18.08 Uhr, B.Z. Online

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Gesperrte Schwimmhallen Drucken

2. Juli 2008 - Folgende Bäder sind wegen Sanierungsarbeiten gesperrt:

Charlottenburg Die Alte Halle an der Krummen Straße soll Anfang Oktober wieder öffnen. Bei ihrem Glasdach handelt es sich um das einzige in Berlin, weshalb der Denkmalschutz Wert auf den Erhalt legt. Die Stahlträgerkonstruktion musste überarbeitet werden. Die Neue Schwimmhalle gleich nebenan wird nach der Sommerpause öffnen. Ab 8. September soll dann auch die defekte Trennwand durch eine neue ersetzt worden sein.
Dahlem Geplante Öffnung für das Bad am Hüttenweg, das von Schulen und Vereinen genutzt wird, ist der 7. September 2008.
Lichterfelde Das Bad an der Finckensteinallee soll ab 2009 saniert werden und wird frühestens ab drittem Quartal 2010 Vereinen, Schulen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
Marzahn Die Schwimmhalle Helmuth Behrendt soll Mitte 2009 öffnen. Die Dachträger sind korrodiert. Aber auch die Fassade soll überholt werden. Für eine weitergehende Überholung, die weit über die ursprünglichen Planungen hinausgeht, haben die Bäderbetriebe zusätzliche 2,3 Millionen Euro beantragt - aus dem "Bund-Länder-Investitionsprogramm zur energetischen Sanierung sozialer Infrastruktur".
Mitte Die Schwimmhalle Fischerinsel bleibt bis Dezember 2008 geschlossen.
Neukölln Das Stadtbad Neukölln bleibt bis zum 12. Dezember 2008 geschlossen.
Buch Die Schwimmhalle Buch bleibt länger als geplant geschlossen, wenn der Antrag auf weitere Fördermittel bewilligt wird.
Wilhelmstadt Das Kombibad Spandau-Süd bleibt bis Dezember 2008 geschlossen.

Quelle: Berliner Morgenpost Online, bsm

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Sanierungspläne für Schwimmbad Hüttenweg Drucken

19. August 2007 - Von Markus Falkner - Schwimmvereine und Schulen in Steglitz-Zehlendorf dürfen hoffen. Die marode Schwimmhalle am Hüttenweg könnte schon im kommenden Jahr saniert werden.

Zehlendorf Schwimmvereine und Schulen in Steglitz-Zehlendorf dürfen hoffen. Die marode Schwimmhalle am Hüttenweg könnte schon im kommenden Jahr saniert werden. Dasgeht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine parlamentarische Anfrage des CDU-Abgeordneten Andreas Statzkowski hervor. Für insgesamt 467 000 Euro sollen nach derzeitiger Planung in der nächsten Sommersaison von Mai bis August 2008 die Schäden an dem ehemaligen Hallenbad der US-Alliierten beseitigt werden. Vorgesehen sind demnach eine Teilsanierung der Fassade, die Instandsetzung der Innenwände und deren Beläge, die Erneuerung von Türen und Lüftungsanlage, von Duschen, Warmwasseranlage, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie die Instandsetzung der Dachkonstruktion.

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Diese Bäder machen dicht Drucken

24. Januar 2002Berliner BädersterbenHallen werden geschlossen. Zukunft der Freibäder ist noch unklar  

Der rot-rote Senat will elf Berliner Hallenbäder schließen. Die endgültige Entscheidung soll am 13. Februar der Aufsichtsrat der Berliner Bäder-Betriebe (BBB) unter Sportsenator Klaus Böger (SPD) treffen. "BBB-Chef Klaus Lipinsky wird dem Aufsichtsrat ein Konsolidierungskonzept vorlegen", sagt Hans-Joachim Munte, Mitarbeiter des Vorstandes der BBB. "Der Aufsichtsrat muss den Plänen dann zustimmen." Offen ist auch eine Entscheidung darüber, welche Freibäder im Sommer noch Besucher empfangen werden. Inzwischen formiert sich aber zunächst Widerstand gehen die Hallenbad-Schließungspläne. Denn sowohl stark sportlich genutzte Bäder als auch eher dem Gesundheitsaspekt verpflichtete Angebote wie Baby-Schwimmen oder Wasser-Gymnastik sollen dem Rotstift zum Opfer fallen. In den Bezirken setzen sich Bürgerinitiativen für den Erhalt ihrer Schwimmhallen ein und sammeln Unterschriften.

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In Zehlendorfer Schwimmbad entweicht giftiges Chloroform Drucken

3. Januar 2001 - Im Hallenbad am Hüttenweg wird das Wasser zu stark mit Chlor versetzt, Gas wird frei - Dennoch Schul- und Vereinsschwimmen

Thomas Verstege sagt Nein. Der Schöneberger Arzt hat seinen beiden ältesten Kindern verboten, ins Zehlendorfer Schwimmbad am Hüttenweg zu gehen. Er bekam eine Warnung von einem Bad-Mitarbeiter. "Mein Bekannter erzählte, das Schwimmbad soll nicht modernen Anforderungen entsprechen. Um eine Gesundheitsgefährdung der Besucher auszuschließen, soll getrickst werden. Zum Beispiel sei der Anteil gebundenen Chlors im Wasser manchmal bis zu vierfach erhöht", begründet der Allgemeinmediziner, warum er seinen Kindern das Vereinsschwimmen untersagt. Das Hüttenweg-Bad wurde Ende November für den öffentlichen Betrieb geschlossen, weil Lungenentzündung verursachende Legionellen im Wasser entdeckt wurden. Nur Schulkinder und Vereine schwimmen dort noch. Viele der kleinen Besucher klagen regelmäßig nach dem Schwimmen über Reizungen von Haut und Augen. Tatsächlich entspricht das einst von den Amerikanern erbaute Schwimmbad am Hüttenweg nicht allen heutigen Anforderungen. "Als nicht DIN-gerecht ist die an den jeweiligen Stirnwänden des Beckens befindliche Einströmung des Beckenwassers zu bezeichnen", räumt Manfred Radermacher, Sprecher der Berliner Bäder-Betriebe (BBB), ein. So würden nicht immer die geforderten Wasserwerte erreicht. Zudem, so führt Radermacher weiter aus, "ist das Speichervolumen für das Nachspeisewasser zu klein, um den benötigten Bedarf pro Gast abzusichern". Was das bedeutet, sagt BBB-Geschäftsstellenleiter Hans-Joachim Munte: "Das Bad nutzen zu viele Menschen. Wir haben nicht immer die Wasserwerte, die wir gerne hätten, sondern sind immer am Grenzwert." Kommenden August wolle man die "Mängel" beseitigen, teilten die BBB jetzt mit. Experten warnen jedoch im Zusammmenhang mit Chlor stets auch vor dem unerwünschten Nebenprodukt Chloroform. Die als "krebsgefährlich" eingestufte Verbindung entweicht als Gas in die Raumluft und ist direkt über dem Wasser besonders hoch. "Das eingeatmete Gift ist wesentlich schädlicher als ein großer Schluck Badewasser", stellt Peter Hermes, Redakteur der Zeitschrift Öko-Test, fest. Auch Mediziner warnen: "Bei erhöhten Chloranteilen in Luft und Wasser ist immer die Gefahr von Organschäden gegeben", sagt Rüdiger Fengler, stellvertretender Direktor der Kinderklinik für Onkologie am Virchowklinikum. Anke Otto (B90/Grüne), seit gestern amtierende Gesundheitsstadträtin in Steglitz/Zehlendorf, hört das so zum ersten Mal. "Wenn das stimmt, müssen wir dem nachgehen.

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