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Aktuelles
FINA sperrt drei Schwimmer Drucken

Lausanne (Fachsparte Schwimmen) - Der zuletzt wegen seiner laxen Anti-Doping-Politik kritisierte Schwimm-Weltverband (FINA) hat Doping-Sperren gegen drei Athleten verhängt. Der spanische Olympia-Teilnehmer Sergio Garcia wurde wegen dreier Verstöße gegen Melde-Richtlinien binnen 18 Monaten zu einer Sperre von einem Jahr verurteilt. Die im März bei den Südamerika-Spielen zweimal auf das Diuretikum Furosemid getestete Brasilianerin Daynara de Paula wurde für sechs Monate aus dem Verkehr gezogen. Außerdem darf der Australier Ryan Napoleon wegen der Einnahme der verbotenen Substanz Formoterol in einem Asthmaspray für drei Monate nicht an Wettkämpfen teilnehmen. Alle drei Sperren gelten vom 20. August an, teilte die Fina mit.

Unmittelbar vor der EM hatte der Freispruch des Spaniers Rafael Munoz für Aufsehen gesorgt. Der Weltrekordhalter war dreimal bei Doping-Kontrollen nicht angetroffen worden. Die Fina hatte eine von Munoz angeführte persönliche Notlage als Erklärung akzeptiert. Der WM-Dritte wurde schließlich in Budapest Europameister über 50 Meter Schmetterling.

Quelle: schwimmen.dsv.de (FAZ vom 27. August 2010, MK)

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Ehrenamtliche - richtig versichert? Drucken

Unfälle und Schadensersatz Ehrenamtliche richtig absichern

von Alexander Klement (Quelle n-tv.de - Ratgeber - 17.08.2010)

Mehr als 23 Millionen Menschen sind in Deutschland in ihrer Freizeit ehrenamtlich aktiv. Ihr Einsatz reicht von Wohlfahrtsverbänden über Katastrophenschutz bis hin zu Sportvereinen, Kirchengemeinden und Bildungseinrichtungen. Ungewissheit besteht allerdings meist darüber, ob auch Versicherungsschutz besteht.

Der Kassenwart eines Flugsportvereins verwaltet oft Vermögensmassen, die die Millionen-Euro-Grenze schon mal übersteigt. Macht dieser einen Fehler und es besteht kein Versicherungsschutz, besteht die Gefahr, dass er mit seinem privaten Vermögen haften muss. In solchen Fällen greift die Haftpflichtversicherung.
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Britta Steffen - über das Schwimmenlernen Drucken
Quelle: Leserbrief - Tagesspiegel, 26.07.2010


Warum ist es wichtig, dass Kinder schwimmen lernen?

Unsere Leserin Gabriele Winkler sagt, immer weniger Kinder können schwimmen.Olympiasiegerin Britta Steffen meint: Schwimmen ist eine Gesundheitssportart – und auf die richtige Technik kommt es an.  „Drama im Müggelsee: 19-Jähriger ging plötzlich unter / 200 Meter vom Ufer ertrank der Köpenicker vor den Augen seiner Freunde / Polizei suchte bis zum Abend mit Hubschrauber und Tauchern – vergeblich“ vom 23. Juli und „In den Ferien zum Seepferdchen / 2000 Kinder lernen im Sommer in Kursen der Bäderbetriebe schwimmen“ vom 13. Juli. So löblich es auch ist, dass 2000 Berliner Kinder in den Kursen der Bäderbetriebe schwimmen lernen: Im Endeffekt sind die nun angebotenen Kurse nur ein Tropfen auf den heißen Stein. In meiner Kindheit – ich bin jetzt Ende dreißig – lag die Quote der Schwimmer in meiner Grundschulklasse bei etwa 90 oder sogar 95 Prozent. Fakt ist, dass heute nicht einmal mehr die Hälfte der Kinder schwimmen kann – und es werden immer weniger. Diese Entwicklung hält nun schon seit einigen Jahren an, die Gefahr von Badeunfällen steigt, wenn Kinder nicht schwimmen können.

Die Frage ist, warum die Entwicklung ist, wie sie ist. Die Schulen schaffen es leider immerweniger, alle Kinder zu Schwimmern zu machen. Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen: geschlossene Lehrschwimmbecken, viel zu große Klassen, zu wenig gut ausgebildeteSchwimmlehrer und so weiter. Im Rahmen des Sportunterrichts gibt es zwar auch einige Stunden Schwimmunterricht, aber wenn die Schule kein Geld hat, gibt es eben keinen Schwimmunterricht. Und auf Nachfrage an der Schule bekommt man dann als Begründung vielleicht noch zu hören, die Schulen hätten vorrangig einen Bildungsauftrag zu erfüllen. Ich finde, da muss man ansetzen. Schwimmunterricht an Schulen sollte wieder eine Selbstverständlichkeit werden.

Gabriele Winkler, Berlin-Schöneberg

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Sehr geehrte Frau Winkler,

das traumhafte Sommerwetter hat die Berliner zu Tausenden an die Badeseen und in die Schwimmbäder gelockt. Und gleichermaßen steigt die Zahl der Ertrinkenden. In diesem Zusammenhang las ich, dass jedes dritte Kind nicht mehr schwimmen kann. Mal ganz abgesehen davon, dass es lebensgefährlich ist, wenn man nicht schwimmen kann, bringt man die Kinder um eine wunderbare Bewegungserfahrung. Die Koordinationsfähigkeit bei Kindern lässt immer mehr zu wünschen übrig. So können viele Kinder nicht mehr auf einem Bein hüpfen. Schwimmen schult den kompletten Bewegungsapparat und durch die kombinierten Arm- und Beinbewegungen vor allem die Koordination. Kinder sind Wasserratten, wenn man sie nur vorsichtig und früh genug an das Wasser heranführt. Wie stolz war ich, als ich schwimmen konnte. Wenn man dann noch verschiedene Schwimmarten beherrscht, ist man der Star im Freibad – das gibt Selbstvertrauen.

Das Unterrichtsfach Schulsport ist eins der Stiefkinder in unserem Bildungssystem, und Schulschwimmen klingt schon fast exotisch. Dabei ist Bewegung die wichtigste Voraussetzung, dass Kinder anschließend wieder aufmerksam dem Unterricht folgen können. Es geht immer um die Einheit von Körper und Geist. Bei allen Reisen fällt mir auf, dass in anderen Ländern niemals das Brustschwimmen als erste Schwimmart gelehrt wird. Ausgerechnet mit der technisch anspruchsvollste Schwimmart zu beginnen, ist ein deutsches Phänomen und längst nicht mehr zeitgemäß. Die Kraulbewegung lässt sich viel leichter erlernen, schützt eher vorm Ertrinken, weil sie weniger Kraft erfordert, und tut dem Rücken gut. Das Seepferdchen allein ist leider noch nicht die Garantie dafür, dass Kinder auch wirklich schwimmen können. Es passiert nicht selten, dass Kinder im Verein angemeldet werden mit der Information, dass sie das Seepferdchen erworben haben. Dann gehen sie ins Schwimmbecken und können sich knapp über Wasser halten. Erfahrene Trainer wissen das und weichen den Neuankömmlingen nicht von der Seite. Darum wurde es Zeit für eine Qualitätsgarantie. Der deutsche Schwimmverband hat unter dem Begriff „Swimstars“ eine Initiative gestartet, damit die Kinder wieder schwimmen lernen und vor allem, damit sie es richtig lernen. Wenn man es technisch richtig gelernt hat, verlernt man es genauso wenig wie Fahrradfahren und kann diese Gesundheits-Sportart bis ins hohe Alter betreiben.

Schwimmen erfordert keine teure Ausrüstung. Man benötigt einen Badeanzug oder eine Badehose, einen See oder ein Schwimmbad vor der Tür und los geht’s. Oft habe ich während des Trainings beobachtet, wie Hobbyschwimmer teilweise bei jeder Bahn den Eindruck machten, als würden sie ums Überleben kämpfen. Schwimmen ist Schwerelosigkeit, Leichtigkeit, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes ein Schwebezustand. Das Wasser trägt dich, wenn du nur die Technik richtig beherrschst. Fast alle Erwachsenen berichten von unangenehmen Erinnerungen beim Schwimmunterricht. Den eigenen Kindern sollte man diese Erfahrungen möglichst ersparen. Mit Angst und
Druck ist Schwerelosigkeit nur schwer zu erlernen. Es geht auch anders. Warum ist es wichtig, dass Kinder schwimmen lernen?

Mit freundlichen Grüßen
Britta Steffen, Schwimm-Olympiasiegerin

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24-Stunden-Schwimmen (Info's) Drucken
 Wettkampfregeln für die Staffel des Schwimm-Festivals

In welcher Reihenfolge männliche oder weibliche Teilnehmer/innen schwimmen und die zu schwimmende Lage ist für diese Veranstaltung nicht von Bedeutung.

Pro Gruppe müssen mindestens zwei Sportler/innen schwimmen und vor Ort (beim Kampfrichter) gemeldet werden. Jede/r Sportler/in darf so oft schwimmen, wie sie/er möchte. Allerdings muss alle 100 m gewechselt werden. In Gruppe 7 bis 12 wird alle 400 m gewechselt.

Wenn die volle Stunde abgelaufen ist, ertönt ein Signal und die Sportlerin/der Sportler, die/der im Wasser ist, schwimmt bis zur nächsten vollen 100-m-Marke und übergibt die Staffel dann an die nächste Gruppe ihres/seines Vereines.

Gruppen können ausgelassen werden, jedoch verliert der Verein damit die Berechtigung, an der Verlosung des Hauptpreises teilzunehmen.

Formale Rahmenbedingungen:

Pro Bahn schwimmt ein Verein. Kontrolliert und begleitet wird die Veranstaltung vom Kampfgericht des Berliner Schwimm-Verbandes.

Wer die meisten Bahnen schwimmt, hat gewonnen. Pro geschwommene 100 m gibt es vier Punkte.

Die ersten fünf Vereine erhalten Preise. Alle Vereine, die alle Gruppen besetzt haben, nehmen an der Verlosung des Hauptpreises – einem Ausrüstervertrag von „arena“ in Höhe von 5.000,- EUR – teil.
 
   

GruppennummerStrecke (m)JahrgangUhrzeit
Gruppe 01100200216-17 Uhr
Gruppe 02100200117-18 Uhr
Gruppe 031002000/199918-19 Uhr
Gruppe 041001998/199719-20 Uhr
Gruppe 051001996/199520-21 Uhr
Gruppe 061001994/199321-22 Uhr
Gruppe 074001992/199122-00 Uhr
Gruppe 084001990/198900-02 Uhr
Gruppe 094001988/198702-04 Uhr
Gruppe 104001986/198404-06 Uhr
Gruppe 114001983/198106-08 Uhr
Gruppe 124001980/197608-10 Uhr
Gruppe 131001975/197110-11 Uhr
Gruppe 141001970/196611-12 Uhr
Gruppe 151001965/196112-13 Uhr
Gruppe 161001960/195613-14 Uhr
Gruppe 171001955/195114-15 Uhr
Gruppe 181001950 und älter15-16 Uhr

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Bilder des Swim & Run 2010 - jetzt online Drucken

 

In der Galerie im internen Bereich liegen nun die (177) Bilder des 2. Swim & Run zum Ansehen bereit. An dieser Stelle das Angebot an alle Eltern, die ebenfalls Fotos gemacht haben und  der Allgemeinheit zur Verfügung stellen möchten. Einfach einen USB Stick mit den Bildern bei Roland oder Kerstin abgeben.

Bildbestellungen/Bildbereitstellungen bitte wie immer über das Online-Formular starten. Viel Spass beim Ansehen.

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'Hütten-Landschaft' (letzter Bericht) Drucken

Meine Beobachtungen und Prognosen über die vergangenen Monate scheinen nicht ganz falsch gewesen zu sein. Inzwischen ist auch der Eingangsbereich der Schwimmhalle verschlossen, so dass unangemeldete Besuche der Baustelle nicht mehr möglich sind. Wenn wir dem BBB Newsletter glauben schenken dürfen, was wir bei dem Inhalt gerne tun, dann sieht es sehr vielversprechend aus.

Zitat aus dem aktuellen BBB Newsletter August 2010 - "Ebenfalls auf der Zielgeraden sind die Bauleute in der Schwimmhalle Hüttenweg in Dahlem. Nach einer Rundum-Erneuerung der Gebäudehülle und einer kleinen Verzögerung der Bauarbeiten durch den strengen Winter läuft nun wieder alles nach Plan. Derzeit sind die Fliesenleger am Werk. Die neue Heizungs- und Lüftungsanlage ist bereits weitgehend montiert. Einer Eröffnung der Schwimmhalle wie geplant im Herbst steht bis dato nichts im Wege.

Die nötigen Unterlagen und Anträge für die Bauarbeiten in der Schwimmhalle Finckensteinallee sind nun nach aufwändigen Abstimmungsgesprächen mit den beteiligten Ämtern eingereicht und werden geprüft. Das Architektenteam ist bereits seit längerem mit Hochdruck bei der Arbeit, um das denkmalgeschützte Gebäude im Detail zu untersuchen und negative Überraschungen während der eigentlichen Bauphase weitgehend auszuschließen. Ein Baubeginn für das größte Einzelvorhaben innerhalb des Bädersanierungsprogramms ist in Sicht." - Zitatende.

Was kann jetzt noch passieren? Beim Füllen des Beckens könnte ein Leck entdeckt werden oder die Technik zur Wasseraufbereitung hat nach einem Jahr Tiefschlaf einen "Schlag" bekommen. So langsam könnte man sich Gedanken um eine Einweihungsfeier machen. 

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen interessierten 'Tagebuchlesern' (über 700 Pageklicks waren es bis jetzt) für das gezeigte Interesse bedanken. 

HBO

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