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G
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Seiten: 1
Begriff Definition
Glucose

Glucose ist der korrekte Name für die umgangssprachliche Bezeichnung Traubenzucker. Die chemische Formel lautet: C6H12O6 . Dieser Zucker ist neben dem Fruchtzucker (Fructose) der Hauptbestandteil der Kohlenhydrate, die mit der Nahrung zugeführt werden. Aus der Nahrung gelangt er in den Blutkreislauf, wo er entweder anaerob oder aerob durch Oxidation genutzt wird. Die richtige Konzentration im Blut ist lebenswichtig. Zur Regulierung des Blutzuckerspiegels (der Konzentration des Gesamtzuckers im Blut) wird vom Körper das zuckerregulierende Hormon Insulin produziert. Kann der Körper nicht in ausreichendem Maße Insulin produzieren oder produziert er ggf. zuviel davon, wird der Zuckerspiegel erheblich gestört. Mangelnde Insulinproduktion führt zu der Zuckerkrankheit (Diabetes).

 
Glykogen

Die tierische Stärke bildet die wichtigste Energiequelle für die Muskulatur. Glykogen ist ein hochverzweigtes Polysaccharid, welches durch die Verdichtung von Glucosemolekülen gebildet wird. Glykogen stellt also die Speicherform von Glucose, besser bekannt als Traubenzucker, dar.

 
Grenzbelastung

Höchster Belastungsgrad, mit dem ein Sportler im Trainingsprozess konfrontiert werden sollte. Grenzbelastungen werden erzeugt durch einen maximalen Bewegungsumfang im jeweiligen Intensitätsbereich, vor allem aber durch umfangreiche Ausdauerbelastungen mit relativ hoher Intensität. Grenzbelastungen liegen jenseits des optimalen Belastungsgrads. Bei zu oft wiederholter G., vor allem in der Wettkampfperiode, besteht die Gefahr der Überforderung (Übertraining).

 
Grundlagentraining

Erste Stufe im Trainingsaufbau, in der eine breite Basis des Fertigkeitsniveaus geschaffen wird, speziell hinsichtlich konditioneller Eigenschaften, der motorischen Fertigkeiten sowie der Grundprinzipien der Taktik. Nach Aufnahme des systematischen sportlichen Trainings dauert das G., je nach den leistungslimitierenden Faktoren der Sportart, insgesamt 2-6 Jahre.

 


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